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<pre>– Hoffenheims Kevin Vogt kann dem aktuell zu konstatierenden siebten Tabellenplatz nicht sonderlich viel abgewinnen.  <p> Nachdem Bayer zuletzt zwei Mal in Folge „nur“ auf dem vierten Rang gelandet war, wird sich die Mannschaft im zweiten Trainer-Jahr von Roger Schmidt wahrscheinlich deutlich stabilisieren — schon in der letzten Rückrunde hatte sich schließlich angedeutet, dass in den Rheinländern noch immer ein heimlicher Bayern-Jäger steckt.  <p>  Mit Blick auf die Quotenlage für die Partie wird deutlich: Obwohl die Berliner zuletzt zu ihrem erfolgreichen Minimalismus zurückgefunden haben, gehen Top-Buchmacher wie Bwin eher davon aus, dass die wilde Spielanlage der Hoffenheimer die Begegnung dominiert. <p> Es erinnert ein bisschen an Dr. Jekyll und Mr. Hyde — während die Wölfe im ersten Spiel noch voller Tatendrang schienen und offensiv die Mainzer unter Druck setzten, war davon gegen Bayer Leverkusen nichts mehr zu sehen. <p>  Die zu Buche schlagenden 16 Tore werden lediglich von den Teams aus Nürnberg und Stuttgart unterboten, denen das Wasser bekanntlich jeweils bis zur Oberkante der Unterlippe steht.  </pre>


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<pre>Auch wenn die beiden Kontrahenten in der Tabelle durch zehn Ränge getrennt sind, erwarten die Wettanbieter eine extrem enge Kiste — Spannung sollte garantiert sein.  <p> Diesem Prozess dürfte es allerdings kaum dienlich sein, dass Weinzierl auf jeden Rückschlag mit massiven Bastelarbeiten an der Startelf reagiert: Von den für den Erfolg so wichtigen Automatismen ist deshalb auch nach fünf Auftritten noch nichts zu sehen.  <p>  … entweder mit einem Sieg in Bremen (dazu müssten die Bayern aber zu Hause gegen Augsburg verlieren) oder am Freitag im direkten Duell mit Spitzenreiter Bayern München im heimischen Olympiastadion. <p> Im Vergleich zu den sich nunmehr ankündigenden Gästen scheint somit selbst der mit seinem Schicksal hadernde VfL geradewegs vom Glück verfolgt zu sein: Immerhin konnten sich die Wölfe zuletzt zumindest bei einigen Unentschieden deutlich über Wert verkaufen. <p>  Im Duell der beiden abwehrschwächsten Mannschaften der Liga kamen am Montagabend erwartungsgemäß fast alle auf ihre Kosten: Während jedoch sowohl Werder Bremen als auch das neutrale Publikum frohlockte, wurden die Stuttgarter Gäste in eine Schockstarre versetzt.  </pre> 


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<pre> Nach dem Spiel gegen Mainz dachten viele, dass der VfL Wolfsburg mit Bruno Labbadia tatsächlich einen Trainer geholt hatte, der dank des Trainereffekts doch noch den Abstieg abwenden könnte. Bereits eine Woche später sieht die Lage wieder düster aus.  <p> Wurde die Hinrunde 2016/17 noch ohne eine einzige Niederlage beschlossen, kam das Team im bisherigen Saisonverlauf bereits fünf Mal komplett zu kurz. Die vier jenseits der Heimat gezählten Schlappen weisen dabei nochmals auf die schon erwähnten Probleme in den Auswärtsspielen hin.  <p>  Mit dem Ende dieser über zwei monatigen Sieglosigkeit soll nun auch wieder die Energie für den nervenaufreibenden Kampf um den Verbleib in der Bundesliga zurückkommen. „Wir haben es komplett selbst in der Hand“, so Labbadia. <p>  Zorniger selbst rückt hingegen nicht seine eigene Person, sondern den Teamgedanken in den Vordergrund. Um diesen zu stärken, soll auf die Stimmung Einzelner fortan keine Rücksicht mehr genommen werden. Wenngleich dies derzeit gut funktioniere, ist auch dem vormaligen Coach von RB Leipzig (2012-2015) bewusst, dass die aktuelle Harmonie erst mit Saisonbeginn so richtig auf die Probe gestellt wird. <p>  Hatte statistisch bis vor kurzem noch alles gegen eine wundersame Rettung der Kölner gesprochen, wäre der Klassenerhalt mittlerweile nicht mehr beispiellos — wie nicht zuletzt auch der nunmehrige Gastgeber zu berichten weiß.  </pre>


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<pre> Ganz anders verlief die Spielzeit bislang hingegen für den FC Augsburg, der am kommenden Sonntag (15:30 Uhr) im Weserstadion zu Bremen gastiert. Zwölf Zähler beherbergt das Punktekonto der Fuggerstädter bereits; das sind um vier mehr als noch vor einem Jahr.  <p> Ungeachtet der eingangs erwähnten Häufung an Punkteteilungen mutet ein solcher Dreier gegen den SC Freiburg mit Blick auf die jeweiligen Spezialisierungen geradezu wie eine Pflichtveranstaltung an.   <p> Den Fans wäre es zu gönnen, wenn nach den beiden Pleiten ein Heimsieg errungen werden könnte, denn genau hier liegt das Problem der Hanseaten. Drei Niederlagen, ein Remis und das 5:1 gegen Gladbach, das muss besser werden. <p>  Angesichts des weiterhin dicht gedrängten Mittelfelds scheint es zwar noch etwas verfrüht zu sein, auf einen dauerhaften Verbleib im obersten Tabellendrittel zu wetten — gleichwohl deuten etliche Vorzeichen auf eine im Gelingen begriffene Spielzeit hin.  <p> Hätte sich somit bereits der Club am Premieren-Spieltag um ein Haar einen Punkt verdient, wäre mutmaßlich auch das Gastspiel auf Schalke nach einem verwandelten Strafstoß des gescheiterten Daniel Caligiuri in gänzlich anderen Bahnen verlaufen.  </pre>


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<pre> Dabei droht schon ein minimales Nachlassen der Anstrengungen einen unnötigen Rückschlag nach sich zu ziehen; gegen die mittlerweile wieder solide agierenden Niedersachsen wird sich der jüngste Dreier mit einem halbgaren Auftritt vermutlich kaum vergolden lassen.  <p> Nach dem ersten Sechstel der Saison reichen sich Wolfsburg und Mainz im untersten Tabellendrittel die Hand. Nach dem enttäuschenden Start ist es jedoch in beiden Fällen dem jüngsten Auftritt zu verdanken, dass das Schlimmste mittlerweile überwunden scheint.  <p>  Treffsicher sind die Herthaner seit vielen Wochen, doch da auch die Defensive immer etwas zulässt, stehen nicht viele Siege zu Buche. Auch bei den Bremern ist die Verteidigung eher mau. Ein „Über 2,5 Tore“ am Freitag schafft daher auch nur eine Quote von 1,60. <p>  Zu überzeugen wussten die Hessen bislang lediglich mit ihrer Heimstärke: Alle fünf Punkte auf dem Konto der zu Hause noch ungeschlagenen Darmstädter resultieren aus Partien „am Bölle“.  <p> Daher führt nach Ansicht der Wettanbieter auch in dieser Saison der Weg zur Torjägerkanone über Robert Lewandowski. Am nächsten sollten ihm Pierre-Emerick Aubameyang vom in dieser Saison deutlich stärker erwarteten BVB sowie sein Klubkollege Arjen Robben kommen. Gute Chancen werden auch dem von Borussia Mönchengladbach zum VfL Wolfsburg gewechselten Max Kruse eingeräumt.  </pre>


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